Eier Treten

Gnadenlose Herrinnen treten ihren Sklaven in die Eier!

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Lady Aurelia hat einen Sklaven am Andreaskreuz fixiert. Eine Stellung, die für allerhand Foltermethoden geradezu prädestiniert ist. Vor allem sein Schwanz ist nun leicht zugänglich und wird von der Herrin beherzt angepackt und schmerzhaft in die Länge gezogen. Auch mit Schlägen auf seine Eier und seine Hoden geizt die Herrin nicht ... schließlich tritt sie ihm auch noch mit den Schuhen ins nutzlose Gemächt. Dabei reißt sich der Trottel - man mag es kaum glauben - doch tatsächlich los. Wird er dafür gleich nochmals bestraft und viel härter festgemacht?


Der Sklave steht bereits nackt in der Wohnstube, als sie strenge junge Herrin, die so gerne den Boss spielt, in den Raum kommt. Die braucht kein Lack und kein Leder, um dem Sklaven zu imponieren, denn allein seine Angst vor ihren Tritten und flinken Füßen reicht völlig aus- Daher trägt sie ein bequeme T-Shirt und Jeans. Doch je länger sie ihm beim Ballbusting peinigt, um so weiter zieht sie sich aus. Schließlich sind nicht nur ihre göttlichen Füße, sondern auch sie selbst komplett nackt. Wird der Anblick den Sklaven aufbauen oder bricht er dennoch wimmernd in die Knie?


Hört eine echte Sadistin auf, wenn Tränen fließen und ihr Sklave nicht mehr kann? Natürlich NICHT, denn dann kommt sie erst so richtig in Fahrt. Zumal ein nutzloser Sklave ja ohnehin keinen funktionierenden Schwanz braucht. Daher kann Frau diesen foltern und mit Schlägen traktieren, so lange SIE Lust hat. Das Leid und Winselns des Losers ist dabei völlig egal. Dem stehen auch Ohrfeigen gut zu Gesicht. Dabei trägt die Herrin Handschuhe und setzt schließlich auch noch ihre Stiefel zu seiner Schwanzfolter ein. Wann hört sie endlich auf?


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