Eier Treten

Gnadenlose Herrinnen treten ihren Sklaven in die Eier!

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Sie nennt sich Mistress Red Devil, und wie eine Teufelin führt sie sich beim Ballbusting auch auf. Skrupellos tritt die rothaarige Lady zu, so dass gerade unerfahrene Sklaven bei jedem Kick mit einem gellenden Aufschrei in die Knie gehen. Doch dann muss der Loser fürchten, dass - während er sich gleich einem Wurm am Boden windet - seine Nüsse unter ihren Sohlen zermatscht werden. Später, nachdem sie sich ausgetobt hat, zieht die strenge Lederherrin ihre Stiefel endlich aus. Dann muss der Nichtsnutz auch noch ihre nackten Füße verehren. Doch auch barfüßig, kann sie dem Sklaven noch weh tun!


Hier hat ganz klar die Frau die Hosen an. Denn die Lederherrin sagt dem schon älteren Maso-Sklaven, was er zu tun hat. Dazu braucht`s nicht einmal Fesseln, da er ihr devot gehorcht. Auch dann noch, als die Schmerzen übermächtig werden, weil sie ihm immer wieder mit ihren Stiefeln ins nutzlose Gemächt kickt. Mal stehend, dann wieder kriecht der Loser gleich einem Hündchen auf dem Boden ... lediglich, als sich die Herrin die Schuhe auszieht und wieder und wieder beherzt zutritt, weicht der Schlappschwanz den Tritten aus. Doch sie zerrt und nötigt ihn in die gewünschte Position!


Manche Loser werden regelrecht süchtig und bekommen von den Füßen ihrer Herrin nicht genug. Das gilt auch für jenen Nichtsnutz, der die göttliche Zephy Divine regelrecht um ein weiteres Date angefleht hat. Und ja, die Herrin hat dem zugestimmt. Daher kniet er erneut devot vor ihr auf dem Boden und kann bereits erahnen, was ihm blüht. Immerhin läuft die Herrin barfuß, was den Dummkopf anfangs beruhigt. Doch Zephy Divine ist für ihre harten Tritte berühmt. Die haben auch dann, wenn ihre Füße unbeschuht bleiben, für jeden Nichtsnutz genügend Wucht. Und da sie schon mal barfuß ist, muss er ihr auch noch die Füße küssen. Selbst zum Lecken an ihrer Kehrseite überredet sie ihn gekonnt!


Hier nimmt sich eine taffe, junge Lady einen fetten männlichen Loser zur Brust. Der steht nackt und maskiert vor ihr, so dass seine Hoden ein leichtes Ziel bieten. Ein "Angebot", auf das die barfüßige junge Frau nur allzu gerne eingeht. Denn deren Kicks werden kraftvoll ausgeführt und treffen ihn auf den Punkt. Gut, dass ein Sessel hinter dem Loser steht, denn der taumelt - überwältigt von ihren Kicktechniken - mehrfach zurück. Doch noch sind seine Qualen nicht zu Ende, denn die junge Sadistin hat auch noch einen Gürtel zur Folter seiner Kostbarkeiten parat!


Lady Krasaviza ist äußert einfallsreich, wenn es um die Folter männlicher Hoden oder aber um Qualen für (d) einen nutzlosen Schwanz geht. Denn angefangen beim Trampling bis hin zum Ballbusting ist diese Lady versiert. Logisch, dass die Loser für ihre Hodenfolter zuvor fachgerecht fixiert werden. Denn kaum ein Nichtsnutz hält bei den Höllenqualen in seinen Lenden brav still. Daher setzt Lady Krasaviza auf Boxen, in denen der Nichtsnutz kaum Platz hat. So kann sie seine Eier, die daraus herausschauen, mit nackten Füßen in aller Ruhe traktieren. Ebenso tritt sie auf Stühlen fixierten Opfern mit Wonne in den erigierten Schritt.


Wie kann es sein, dass man (n) zu spät zu einem Date kommt? Denn Pünktlichkeit, Hygiene und ein respektvolles Verhalten gegenüber Damen sind doch des Sklaven vornehmste Pflicht. Daher hat der Nichtsnutz schlechte Karten, der hier zu spät zu seiner Audienz kommt. Denn die beiden Rubensherrinnen sind bereits sichtlich verstimmt. Wenigstens kniet der reumütige Sünder brav auf dem Boden und scheint für seine Strafe bereit. Und die hat es ins sich, denn seine nutzlosen Hoden werden von den Ladys - mal beschuht, dann wieder barfuß - traktiert.


Der Sklave steht bereits nackt in der Wohnstube, als sie strenge junge Herrin, die so gerne den Boss spielt, in den Raum kommt. Die braucht kein Lack und kein Leder, um dem Sklaven zu imponieren, denn allein seine Angst vor ihren Tritten und flinken Füßen reicht völlig aus- Daher trägt sie ein bequeme T-Shirt und Jeans. Doch je länger sie ihm beim Ballbusting peinigt, um so weiter zieht sie sich aus. Schließlich sind nicht nur ihre göttlichen Füße, sondern auch sie selbst komplett nackt. Wird der Anblick den Sklaven aufbauen oder bricht er dennoch wimmernd in die Knie?


Lady Shay ist stets für eine sadistische Überraschung gut. Denn als Erstes streift sie ihre High Heels von den Füßen und schiebt dem Sklaven - der Nichtsnutz kann es anfangs kaum glauben - den Absatz wie einen Dildo in den Arsch. Danach muss er leiden, während er anal von ihrem Schuh gefickt wird. Denn Lady Shay ist noch lange nicht mit ihrem Loser fertig, sondern behandelt nun, während er vor ihr kniet, auch noch seine Hoden mit ihren nackten Zehen. Und das nicht etwa zärtlich, sondern mit Kicks!


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