Eier Treten

Gnadenlose Herrinnen treten ihren Sklaven in die Eier!

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Natürlich erschaudert der Sklave, als er in Mistress Lucianas Folterkammer geführt wird. Das tut jeder. Dennoch nimmt die Herrin auch ihren neuen Sklaven hart ran. Denn der wird mit über dem Kopf zusammen gebundenen Armen fixiert. Natürlich nackt, so dass die Sadistin jede Region seines Körpers leicht erreicht. Jetzt, wo seine Hände nicht mehr im Weg sind, kickt sie dem Loser als Erstes knallhart ins Gemächt. Dazu zieht sie nicht einmal ihre Stiefel aus. Vielmehr bringt sie, durch wiederholte Tritte, seine Glocken zum Glühen. Kein Problem, wenn er dabei in die Knie geht ... denn das Seil hält ihn ja aufrecht und verhindert (s) eine Flucht!


Hier wird ein Sklave zum Paintoy und Opfer. Denn hilflos fixiert, muss er aushalten, was auch immer seine Herrin mit ihm anstellt. Und das am besten ohne zu klagen, denn er ist ihr Besitz. Sie - und nur sie - entscheidet, was mit dem Loser passiert. Seine eigene Meinung ist dabei völlig obsolet. Daher nimmt Mistress Alexandra ihren Sklaven bei der Hodenfolter auch knallhart ran. Verschiebt seine Grenzen und lehrt ihn die ultimative Pein. Denn Tritte und Schläge in die Hoden sind lediglich der Einstieg ins Spiel. Was stellst sie sonst noch mit ihrem Spielzeug an?


Zwei Herrinnen, das bedeutet für den Loser auch den doppelten Schmerz. Damit er sich bei seiner Abstrafung nicht wehren kann, wird er als Erstes ausbruchssicher fixiert. Und das schön fest, obwohl der Jammerlappen schon jetzt geeinigt nach Luft schnappt. Ist er ihnen erst mal wehrlos ausgeliefert, legen die beiden Ladys so richtig los. Zunächst bei einem Trampling, das seine nackten Füße zum Ziel hat. Doch sobald den Herinnen das zu öde wird, rücken seine Hoden ins Visier. Die werden mit Tritten immer ärger gequält. Doch auch eine Genitalfessel steht seiner Männlichkeit gut. Zumal dann, wenn die Herrinnen daran auch noch ein Gewicht packen. Ist deren sadistische Fantasie jemals erschöpft?


Herrin Blackdiamoond hat ihren Sklaven gut fixiert, damit sie gleich Eier-Orgel spielen kann. Das geht so: sie tritt ihrem nackten und gefesselten Sklaven heftig in die Eier, und aus seinem Mund kommt ein Ton. Mal ist der Ton kleiner, mal größer, aber immer in einem anderen Klang, sodass es schon fast ein kleines Konzert ergibt, haha.. Das klingt zwar lustig, aber trotzdem setzt es schallende Ohrfeigen für diese Null. Nichts anderes darf er erwarten.


Zuersteinmal lässt er sich die Arme mit Gaffa-Tape an den Körper kleben und kommt aus der Falle schonmal nicht raus. Dann legt er sich auch noch auf den Boden, damit sie über ihn trampeln kann. Er wollte es nicht anders, also bekommt er auch kein Mitleid, sobald sie barfuß über seinen nackten Oberkörper und seine Eier trampelt! Was hören wir da, will er sich zu irgendetwas äußern? Oh, geht ja garnicht.. sein Mund ist auf mit Gaffa zugeklebt! So ein Pech!


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