Eier Treten

Gnadenlose Herrinnen treten ihren Sklaven in die Eier!

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In diesem Clip nimmt Gabriela Syren ihre Sissy Schlampe hart ran. Und das auch noch outdoor, wo der Loser devot auf dem Boden vor einer alten Fabrikhalle kniet. Hierhin hat ihn seine Herrin zu einer Cash and Go Party einbestellt. Schneller als dem Sklaven lieb ist, wird er zum Hündchen und menschlichen Aschenbecher degradiert. Denn die Herrin in ihren kniehohen Stiefeln will Spaß haben. Ein Clip für alle, die auf Unterwerfung und weibliche Dominanz stehen!


In diesem Clip nimmt Mistress Antonella in ihrem Thronsessel Platz. Und zwar so, wie sie es am liebsten hat, denn ein nackter Sklave kniet gleich einem Hündchen zu ihren Füßen. Dabei wird sein Penis von einem Käfig beherrscht. Somit kann ER sich nicht erregen, während der Fußdiener die High Heels und Füße seiner Herrin küsst. Doch diese göttlichen Füße, die der Sklave zunächst hingebungsvoll verehrt, können auch mal grausam und gemein sein. Das wird dem Loser spätestens beim Ballbusting klar!


Kann das gut gehen? Drei sadistische Ballbusting-Ladys bestellen sich einen Sklaven ein. Der erlebt seinen persönlichen Vorhof zu Hölle, kaum dass das Trio loslegt. Denn die Eiertritte der Frauen sind knallhart und folgen beschuht. Fast hat der Nichtsnutz den Eindruck, dass seine Nüsse von den High Heels der Herrinnen zu Brei zerstampft werden. Halbnackt und gepeinigt von seinen Schmerzen, windet sich der Wicht auf dem Boden und bekommt die Strafe, die er verdient. Kennt das Trio gar keine Gnade, und wann hören die Misshandlungen endlich auf?


Wie viele Tritte in die Eier kann (m) ein Sklave ertragen? Eine Frage, die sich jede Herrin und Sadistin schon mal gestellt hat. Heute will es Miss Mayhem wissen und setzt sich 50 (!) Kicks zum Ziel. Eine Ankündigung, bei der ihre Augen einen sadistischen Glanz haben. Der Sklave indes wird unruhig vor Angst. Und du selbst, du kleiner Voyeur am PC: Wie viele Hodentritte würdest du für deine Herrin ertragen, und wann gehst du in die Knie? Denk - während du sabbernd zuschaust - mal drüber nach!


Nein, die Fußherrin läuft weder barfuß noch trägt sie martialisch anmutende Boots. Vielmehr sind ihre göttlichen Füße zart bestrumpft. So stimuliert und quält sie des Sklaven Schritt. Doch zunächst muss der Nichtsnutz ihre Pumps küssen. Später auch den nur noch zart bestrumpften Fuß. Der kann ihm zudem nie gekannte Schmerzen zufügen, sobald sie dem Dummkopf mit ihren in Nylon gewandeten Füßen Vollspann in den erigierten Schritt kickt. Machen auch dich selbst weibliche Füße in durchsichtigen Strümpfen heiß?


Hier hat ganz klar die Frau die Hosen an. Denn die Lederherrin sagt dem schon älteren Maso-Sklaven, was er zu tun hat. Dazu braucht`s nicht einmal Fesseln, da er ihr devot gehorcht. Auch dann noch, als die Schmerzen übermächtig werden, weil sie ihm immer wieder mit ihren Stiefeln ins nutzlose Gemächt kickt. Mal stehend, dann wieder kriecht der Loser gleich einem Hündchen auf dem Boden ... lediglich, als sich die Herrin die Schuhe auszieht und wieder und wieder beherzt zutritt, weicht der Schlappschwanz den Tritten aus. Doch sie zerrt und nötigt ihn in die gewünschte Position!


Cheerleaderinnen sind gewohnt, dass ihre Mitschüler sie anhimmeln, doch das allein ist Sally lange nicht genug. Denn die steht darauf, einem Nichtsnutz seine Grenzen und eine nie gekannte Pein zu zeigen ... daher zitiert sie einen Mitschüler auf ihre Bude und hat sich dazu just ein schüchternes Exemplar Mann ausgeguckt. Der wird, kaum angekommen, mit Kicks in die Hoden gequält. Auch ihr Knie rammt die sadistische Cheerleaderin in sein gequältes Gemächt. Zudem werden seine Nüsse gequetscht. Was hat Sally sonst noch an Gemeinheiten in ihrem Repertoire?


Zunächst wird der nackte Sklave mit einem Halsband geschmückt und sicher fixiert. Denn so - wehrlos und mit baumelndem Penis - mag Lady Scarlet männliche Loser am liebsten. Bereit für ihre Strafe, ein Punching-Ball für ihre Schläge und Kicks. Dafür zieht sie nicht mal ihre Stiefel aus. Vielmehr gönnt sie dem Nichtsnutz kaum eine Pause und kickt ihm wieder und wieder mit ihren Schuhen ins gequälte Gemächt. Zum Schluss sind es 100 Tritte, die ihn zum wimmernden Wurm machen. Zur Belohnung wird er, gleich einem Hündchen, am Halsband hinter seiner Herrin hergezerrt.


Wie kann es sein, dass man (n) zu spät zu einem Date kommt? Denn Pünktlichkeit, Hygiene und ein respektvolles Verhalten gegenüber Damen sind doch des Sklaven vornehmste Pflicht. Daher hat der Nichtsnutz schlechte Karten, der hier zu spät zu seiner Audienz kommt. Denn die beiden Rubensherrinnen sind bereits sichtlich verstimmt. Wenigstens kniet der reumütige Sünder brav auf dem Boden und scheint für seine Strafe bereit. Und die hat es ins sich, denn seine nutzlosen Hoden werden von den Ladys - mal beschuht, dann wieder barfuß - traktiert.


Wenn Sklaven nach Fußtritten betteln, dann sind sie hier genau richtig. Mit viel Freude an der Dominanz, wird der Sklave ordentlich in die Eier getretem. Ob von hinten oder von vorne, die Füße der Herrin stoßen zielstrebig und mit voller Wucht zu. Dieser Ballbusting-Fetisch wird ihm durch kleine, zarte Faruenfüße ermöglicht, die in sexy Socken geleidet seinen Eier einer bruatelen Behandlung bieten. Das erbärmliche Opfer wimmert zwar um Gnade, will gleichzeitig aber festere Tritte erfahren. Je stärker seine Herrin zutritt, desto härtere Tritte in seinen Eiern will der kleine Wichser spüren. Er hört einfach nicht auf nach mehr zu betteln...


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